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Greenpeace Magazin: "Gesund mit Natur"
"Gesund mit Natur - immer mehr Ärzte entdecken sanfte Heilmethoden" – so heißt der Titel der Ausgabe des "Greenpeace Magazins" (Mai-Juni 2003).
"Schulmedizin und Naturheilkunde standen sich lange ablehnend gegenüber. Doch eine neue Ärztegeneration hat begonnen, die Methoden beider Schulen zu kombinieren – zum Wohle ihrer
Patienten", schreibt die Greenpeace-Redaktion. Mehrere Artikel über alternative Therapien, naturheilkundliche Ärzte, biologisch-dynamischen Heilpflanzen-Anbau und die unterschiedliche
Haltung von Krankenversicherungen zur Naturheilkunde machen das Heft außerordentlich lesenswert.
Unter der Überschrift "Krankenkassen: wer zahlt was?" hebt Greenpeace die Leistungen von SECURVITA hervor: "Bislang zahlen die Gesetzlichen Krankenversicherungen
(GKV) weder Bachblüten, Bioresonanztherapie oder Heilpraktikerbesuche. Spielraum haben sie bei den klassischen Naturheilverfahren. Manche Kassen lehnen alternative Medizin gänzlich ab, andere entscheiden im Einzelfall (die Versicherten müssen vorher nach Erstattung fragen), andere kommen für Modellprojekte wie Akupunktur auf. Am weitesten bei der Anerkennung alternativer Medizin geht die Hamburger Krankenkasse SECURVITA
. Mehr Spielraum haben die Privaten Krankenversicherungen (PKV). Wer sich privat versichern kann, findet bei mehreren PKV besonders naturheilkundefreundliche Tarife (auch Kosten für
Heilpraktiker werden erstattet). Wer in einer gesetzlichen Kasse ist und die zusätzlichen Alternativ-Leistungen trotzdem will, kann Zusatzversicherungen abschließen. Sie kosten zwischen 15
und 60 Euro im Monat."
Weiter heißt es im "Greenpeace Magazin": "Es ist etwas in Bewegung geraten im deutschen Medizinbetrieb: Obwohl die Hightech-Medizin erstaunliche Heilerfolge
erzielt und sich heute Krankheiten kurieren lassen, die Ärzte früher vor Rätsel stellten, obwohl die Menschen immer älter werden – das Misstrauen gegen Pillen und Apparate steigt
unaufhörlich. Immer mehr Kranke wenden sich "ganzheitlich" denkenden Ärzten und natürlichen Heilmethoden zu.
Wo früher Konkurrenz und Sprachlosigkeit herrschte, sieht heute eine wachsende Schar junger Ärzte, wie gut sich beide Ansätze kombinieren lassen. "Entscheidend ist, dass es den Patienten besser geht"
, beschreibt Eva Keiffenheim das Credo derjenigen Standeskollegen, denen die etablierte Heillehre nicht mehr ausreicht. Als neue Perspektive erscheint am Horizont eine integrative
Medizin, in der sich Konventionelles und Unkonventionelles "fruchtbar begegnen". (Quelle Securvita BKK 4/2003) Das "Greenpeace Magazin" ist erhältlich unter
http://www.greenpeace-magazin.de/ oder per Telefon: 040-306180. zum Seitenanfang
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